Presse

Rekordergebnis beim Altstadtfest

21. November 2018  - Quelle: Straubinger Tagblatt

Am Ende bleibt den Altstadtfreunden ein Überschuss von 15000 Euro


Als Dorothea Rengsberger beim Dankesessen für alle Helfer des Altstadtfestes
ihre Abschlusszahlen bekannt machte, da staunten alle ganz gewaltig. Dank des schönen
Wetters und des großen Engagements aller Helfern wurde das 26. Altstadtfest zu einem Rekordfest.

Viele Ausgaben, aber die höchsten Einnahmen – das sorgte am Ende für einen Überschuss von
15000 Euro. Es wurde weiter gestrahlt, als Vorsitzende Eva Siedersbeck verkündete, dass die Altstadtfreunde an diesem Abend die Kosten der Getränke für die Helfer übernehmen. Und die Altstadtfestwirte Richard und Robert Schmid spendierten das Dankesessen.
Eva Siedersbeck verband ihr „Herzliches Willkommen“ gleich mal mit einem ebenso herzlichen
Dankeschön, denn ohne die fleißigen Helfer geht beim Altstadtfest überhaupt nichts. Sei es die Hilfe aus den eigenen Reihen oder von der Feuerwehr, dem THW, dem städtischen Bauhof, den Malteseren, dem BRK und dem Trachtenverein Immergrün. Die Farben der Stadt Straubing vertrat Stadtrat Holger Frischhut. Rund 100 Helfer waren mit mindestens 100 Prozent und mit
Leib und Seele bei Straubings zweitgrößtem Volksfest dabei.
 
Große Gemeinschaft in der Altstadt
Ein mehr als gelungenes Rahmenprogramm und die Hilfe am Loswagen, als Bedienung, im Vorfeld beim Aufbau, bei Kaffee und Kuchen, beim Bierausschank oder im Büro und an der Information und natürlich auch bei der Kirchen- und Friedhofsführung sorgten für den großen Erfolg.
Hier in der Altstadt gilt noch das Wort von der großen Gemeinschaft. Das betonte auch Schirmherr Dr. Bernhard Widmann, der Leiter des Technologie- und Förderzentrums,
denn das Altstadtfest sei ein Nachbarschaftsfest für alle Straubinger. Das Familiäre stehe ganz groß im Vordergrund in der Altstadt, meinte der Schirmherr in seinem Grußwort. Besonders schön, wenn dann am Ende eine Summe von 15000 Euro überbleibt, die sozialen Zwecken
zugeführt werden kann. Dazu trug bestimmt auch bei, dass der Schirmherr an den drei Tagen seinen Schirm nicht brauchte. Es ist eine tolle Geschichte und damit verbunden ein tolles Fest, bilanzierte der Schirmherr. Seine Frau Doris bekam einen Blumenstrauß dafür, dass sie an drei Tagen ihren Ehemann „ausgeliehen“ hatte und selber durch eine Sommergrippe an der Teilnahme gehindert wurde.
Schatzmeisterin Dorothea Rengsberger hatte mit Akribie aufgelistet, was für das Altstadtfest aufgewendet werden musste und was eingenommen wurde. Lauter Rekordzahlen. 15000 Euro blieben am Ende des 26. Straubinger Altstadtfestes im Füllhorn. Mit dabei auch die Karmeliten Brauerei, die schon seit einigen Jahren den Bierpreis für das Altstadtfest konstant halten konnte. Einen kurzweiligen und schönen Rückblick auf die Altstadtfeste von 1997 und 2017 mit vielen interessanten Menschen, die sich um das Altstadtfest verdient gemacht haben, in bewegten und beeindruckenden Bildern, zeigte Adrian Heimerl und rundete damit das gelungene Dankesessen ab. -wil-